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Sponsoren

Zahlreiche Sponsoren unterstützen Teams aus dem Amateurbereich des BTSV Eintracht. Auch Teams der Fußballabteilung werden - teils über mehrere Jahre hinweg - durch Unternehmen der Region in ihrer Arbeit unterstützt und gefördert. Klar ist: Beim Sponsoring gewinnen alle Beteiligten - Sponsoren und Gesponsorte. Auf der einen Seite werden Trainer, Spieler/innen und Betreuer unserer Fußballteams bei ihren Aufgaben durch unsere Sponsoren mitunterstützt und entlastet. Auf der anderen Seite bedeutet das Sponsoring - vor allem durch die besondere Strahlkraft der Marke "Eintracht" - auch immer einen Imagegewinn für die Sponsoren. Sie rücken ins Blickfeld von potenziellen Kunden und profitieren ebenfalls. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Dabei sind die Möglichkeiten des Sponsoring vielfältig und müssen keineswegs rein monetär sein. Von Sachleistungen für den Trainingsbetrieb, über Dienstleistungen (z.B. Außenpflege der Sportstätten, Transportdienste) bis hin zu besonderen Angeboten für die Mitglieder des gesponsorten Teams. Das Sponsoring bietet zahlreiche Optionen, die auf den jeweiligen Sponsor individuell zugeschnitten werden können. Einen Überblick über die Vielfalt attraktiver Werbe- und Sponsoring-Möglichkeiten finden Sie in unserem Sponsoring-Konzept (hier abrufbar) . Bei Fragen zu den Werbe- und Sponsoringmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an: Corinna Griese, Abteilungsleiterin (1. Vorsitzende der Fußballabteilung) Tel: 0163-4365786 Email: frauenfussball@eintracht.com Website: Globus Braunschweig Website: Getränke Bosse Website: Kanzlei Giffhorn Steuerberater Website: Guidos Pizzeria Website: Kappe Projektentwicklung Website: Kleeeis Website: Leogy Website: SQR Rechtsanwälte Website: Tandure Restaurant Website: Yalcin Immobilien GmbH

Konzept und Ziele

Konzept und Ziele Warum wurde die Fanabteilung gegründet und welche Ziele verfolgt sie? Wir sehen die Mitgliedschaft als Ausdruck tiefer emotionaler Verbundenheit mit unserer Eintracht und als Möglichkeit uns als passive Vereinsmitglieder aktiv im und für den Verein zu engagieren. Da die Mitglieder der Fanabteilung keine aktive Sportart ausüben, konnte der jährlich zu entrichtende Beitrag für passive Vereinsmitglieder deutlich reduziert werden. Hierdurch erhoffen wir uns in den kommenden Jahren eine steigende Anzahl an Vereins- und Abteilungsmitgliedern. Zu unseren Aufgaben und Zielen zählen wir u.a. die Vertretung und Bündelung von fanpolitischen Themen und allgemeiner Faninteressen, wie auch verschiedenste Förderprogramme: Identifikation mit dem Verein stärken Fan- und Vereinskultur Soziales und ehrenamtliches Engagement Gemeinschaftsbildende Maßnahmen Jugend- und Breitensport Ein Alleinstellungsmerkmal ist zudem die Möglichkeit der Mitbestimmung. So entscheiden ausschließlich Vereinsmitglieder beispielsweise über die Wahl des Präsidiums/Aufsichtsrates oder den Verkauf von Anteilen an mögliche Investoren (Stichwort 50+1). Wer die Geschichte unserer Eintracht mitgestalten und -entscheiden möchten, kommt an einer Vereinsmitgliedschaft nicht vorbei.

Weiblicher Fußballamateurbereich sucht noch Spielerinnen

Weiblicher Fußballamateurbereich sucht noch Spielerinnen! Alle Mädchen-/ Juniorinnen- und Frauenteams des Fußballbereichs suchen für die aktuelle und die kommende Saison noch Spielerinnen, die - ob fortgeschritten oder ungeübt - Spaß am Fußball haben. Alle Informationen zu den Juniorinnen-/Mädchen- und Frauen-Mannschaften - u.a. Kontaktinformationen der Team-Verantwortlichen - finden Sie unter Teams

Männlicher Fußballamateurbereich sucht noch dringend Spieler

Männlicher Fußballamateurbereich sucht noch dringend Spieler Alle Herren- und Junioren-Teams des Fußballbereichs suchen für die aktuelle und die kommende Saison noch Spieler, die die Leidenschaft am Fußball teilen. Informationen zu den einzelnen Mannschaften - u.a. Kontaktinformationen der Team-Verantwortlichen - finden Sie unter Teams

News aus der Abteilung

News aus der Abteilung

Datenschutz

Datenschutzerklärung 1. Grundsätzliches Ihre personenbezogenen Daten (z.B. Anrede, Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) werden von uns nur gemäß den Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts und des Datenschutzrechts der Europäischen Union (EU) verarbeitet. Die nachfolgenden Vorschriften informieren Sie neben den Verarbeitungszwecken, Empfängern, Rechtsgrundlagen, Speicherfristen auch über Ihre Rechte und den Verantwortlichen für Ihre Datenverarbeitung. Diese Datenschutzerklärung bezieht sich nur auf unsere Websites. Falls Sie über Links auf unseren Seiten auf andere Seiten weitergeleitet werden, informieren Sie sich bitte dort über den jeweiligen Umgang mit Ihren Daten. 2. Personenbezogene Daten Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die Angaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren Person enthalten. Hierzu zählen unter anderem der Name, die Anschrift, die E-Mail-Adresse oder das Geburtsdatum. 3. Erhebung und Verarbeitung persönlicher Daten Personenbezogene Daten werden nur dann erhoben, wenn Sie uns diese von sich aus z.B. bei einer Registrierung, durch das Ausfüllen von Formularen oder das Versenden von E-Mails, im Rahmen der Beantragung der Mitgliedschaft, der Anmeldung zu Sportveranstaltungen, etc. zur Verfügung stellen. Im Falle einer Mitgliedschaft erhebt und verarbeitet der BTSV Eintracht von 1895 e.V. die Daten folgendermaßen: Mitgliedsverwaltung sowie Werbung und Marktforschung. Hierzu gehört u.a. die Verwendung (i) der E-Mail für das Zusenden des Eintracht Echos und des Eintracht Magazins sowie für Informationen zu BTSV-Veranstaltungen (z.B. Tag der Eintracht), (ii) des Geburtsdatums und Berufs für die Berechnung der Mitgliedsbeiträge und Planung von zielgruppenspezifischen BTSV-Angeboten (z.B. Kurse) und (iii) die Telefonnummer für kurzfristige Mitteilungen zu Angeboten (z.B. Kursausfall). 4. Weitergabe an Dritte Übermittlung von Daten an Sportverbände, soweit dies für die Mitgliedschaft des BTSV und dessen Finanzierung (z.B. Fördermittel) oder die aktive Sportausübung (z.B. Spielerausweise) erforderlich ist. Übermittlung von Daten zwecks schriftlicher (Name, Adresse) und/oder elektronischer (Mailadresse) Information zu Angeboten und Veranstaltungen (z.B. zu Fanartikeln, Tickets) an die Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA. 5. Sicherheit Für den Schutz Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten vor unberechtigtem Zugriff, missbräuchlicher Verwendung, Zerstörung und Verlust haben wir umfangreiche technische und betriebliche Sicherheitsvorkehrungen und Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Diese Sicherheitsmaßnahmen passen wir kontinuierlich an die technische Entwicklung an. Zu Ihrer Sicherheit verschlüsseln wir Ihre Daten mit dem SSL-Verfahren (Secure-Socket-Verfahren). 6. Matomo (ehemals Piwik) und Cookies Wir nutzen auf unserer Website das Open-Source-Software-Tool Matomo (ehemals PIWIK) auf Basis unseres berechtigten Interesses an der statistischen Analyse des Nutzerverhaltens zu Optimierungs- und Marketingzwecken gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Hierzu können Cookies eingesetzt werden. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die lokal im Zwischenspeicher des Internet-Browsers des Seitenbesuchers gespeichert werden. Die Cookies ermöglichen unter anderem die Wiedererkennung des Internet-Browsers. Die mit der Matomo-Technologie erhobenen Daten (einschließlich Ihrer anonymisierten IP-Adresse) werden auf unseren Servern verarbeitet. 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Eintracht Echo/Eintracht Magazin Das Eintracht Magazin und das Eintracht Echo erhalten Sie derzeit nur als Mitglied des BTSV Eintracht von 1895 e.V. postalisch oder per Mail. Sie können jederzeit der Zusendung widersprechen. Ihre Widerspruch richten Sie bitte den BTSV Eintracht von 1895 e.V., Hamburger Straße 210, D-38112 Braunschweig, Telefax: 0531-2323030, E-Mail: eintracht@eintracht.com 12. Links Auf der Webseite können Sie gegebenenfalls externe Links finden. Für den Fall, dass Sie Links benutzen, verlassen Sie unsere Website. Wir weisen darauf hin, dass für diese verlinkten Webseiten von Drittbetreibern andere Datenschutzrichtlinien und Haftungsmaßstäbe gelten. Die Nutzung und Speicherung von personenbezogenen Daten durch den Seitenbetreiber, die bei Nutzung der verlinkten Seiten entstehen, kann vom Umfang unserer Datenschutzerklärung abweichen. Deshalb können wir auch für Inhalte anderer Webseiten keine Verantwortung übernehmen. 13. 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BTSV Sportgeschichte

Start als “Fußball- und Cricket-Club Eintracht Braunschweig“ Start als “Fußball- und Cricket-Club Eintracht Braunschweig“ Bereits in frühesten Jahren ist Eintracht keineswegs nur ein Fußballverein, wenngleich der Fußball eigentlich immer die führende Rolle im Verein spielt. Aber es ist am 15. Dezember 1895 eben auch das damals beliebte Cricket mit am Start, ebenso wie Rugby und Leichtathletik. Der Verein betätigt sich zunächst auf dem heutigen Stadthallengelände am Leonhardplatz und auf dem kleinen Exerzierplatz (heute „Haus der Wissenschaft“ und „Naturhistorisches Museum“), was aber lediglich Provisorien sein können, denn den Leonhardplatz muss man sich zuweilen mit Spaziergängern, den Exerzierplatz im Winter mit Eisläufern teilen. Deshalb baut der Verein ein erstes kleines Stadion an der Helmstedter Straße, gegenüber dem Krematorium. Das Stadion, in der Sommerpause 1905 von den Mitgliedern erbaut, erhält einen Holzzaun, feste Tore und eine Holztribüne, die 250 bis 300 Zuschauer fasst. Cricket verabschiedet sich recht schnell, genauso wie Rugby sich auch nicht lange bei der Eintracht hält. Die Mutterstadt des deutschen Fußballs hat sich für den damals noch so genannten Association Football entschieden. Dementsprechend benennen die Mitglieder den Verein ab dem 12. Oktober 1906 in „Fußball-Club Eintracht“ um. Doch schon 14 Jahre später entschließen sich die Mitglieder, auch mit dem Namen deutlich zu zeigen, dass der Verein mehr ist als nur Fußball. Ab dem 20. Februar 1920 heißt der Verein „Braunschweiger Sportverein Eintracht“. Längst ist aus dem „Fußball- und Cricket-Club“ der Vorläufer des BTSV geworden. Die Mitgliederzahlen entwickeln sich kontinuierlich. 1908 sind es noch 400, 1920 bereits 1.000 Mitglieder. Der Verein ist nun auf eine Größe angewachsen, die mehr Platz erfordert. Zudem ist das Zuschauerinteresse stetig angewachsen: Als am 28. März 1921 der V.O.C. Rotterdam zu einem Fußball-Freundschaftsspiel in Braunschweig weilt, drängen sich 5.200 Zuschauer an der Helmstedter Straße. Die Kapazität ist erschöpft, die Wachstumsgrenzen sind erreicht, Fußball und Leichtathletik brauchen mehr Platz und alle anderen Abteilungen brauchen eine wirkliche und gemeinsame Heimat. Hamburger Straße – Platz für alle Abteilungen Das 1922 gekaufte Areal an der Hamburger Straße zeigt recht deutlich: hier haben Leichtathletik, Fußball und Tennis (seit 1923) Platz; auch die Handballer finden eine Heimat auf dem Stadiongelände des Eintracht-Stadions, denn 1928 ist noch die Zeit des Feldhandballs. Ende der 20er Jahre ist dann auch die Hockeyabteilung an der Hamburger Straße angekommen, man muss nun nicht mehr ans Franzsche Feld ausweichen. 1931 spielen 41 Fußball-, Handball und Hockeymannschaften im Verein. Bis 1945 kommen keine weiteren Abteilungen hinzu. 1945 nähert sich Eintracht seinem heutigen Namen einen letzten, aber gewaltigen Schritt. Über den von den britischen Militärs verhängten Anschluss an den TSV Braunschweig kommt die neueste Abteilung, das Turnen, hinzu. Der Verein gibt sich ab dem 1. April 1949 den bis heute gültigen Namen „Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht“. Das stetige Abteilungswachstum geht weiter: Schwimmen, Wasserball, Fechten, Basketball sind es bis in die 50er Jahre, in den 80er Jahren gefolgt von Tanzen, Seniorensport, Eissport; 1990 vervollständigt von Schach. Der Gesamtverein entwickelt sich hervorragend. Genauso zeigen sich die Fußballer: nach der Wiederzulassung zum Wettkampfbetrieb spielen sie jahrelang erfolgreich in der Oberliga Nord, gehören später zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga und holen 1967 sogar die Deutsche Meisterschaft nach Braunschweig. Bis Mitte der 1980er Jahre hält sich der Bundesliga-Fußball erfolgreich in Braunschweig, ehe es 1985 den Abstieg in die 2. Liga gibt. Vereinsleben in der Defensive 1981 muss der Verein das Stadion aus finanziellen Gründen an die Stadt verkaufen. Dennoch, der Stadt gelingt der Umbau des mittlerweile Städtischen Stadions an der Hamburger Straße in ein wettkampftaugliches Multifunktionsstadion Mitte der 1990er Jahre. Der DLV honoriert dies mit der Vergabe der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2000 nach Braunschweig. Allerdings hilft diese Meisterschaft dem Verein nicht entscheidend hinsichtlich der Zukunftsorientierung. Der Fußball und damit der gesamte Verein hängen mit allen Konsequenzen in der 2. Liga fest. In den 1990er Jahren gerät das Vereinsleben dann arg in die Defensive. Spätestens nachdem Eintracht 1993 aus der 2. Liga abgestiegen ist und sich neu sortieren muss, konzentriert sich alles auf den Wiederaufstieg, übriges Vereinsleben und Finanzen geraten ein wenig aus dem Blick. Immer, wenn irgendwo die Rede vom Verein ist, ist eigentlich nur der Fußball gemeint. Die Entwicklung der Mitgliederzahlen stagniert, bis 2006 die Idee der finanziell attraktiven Fördermitgliedschaft geboren wird. Erst ein Wechsel an der Vereinsspitze 2007 fordert und fördert ein neues Denken im gesamten Verein. Als der Verein 2010 endlich seine Bankschulden abgebaut hat, nutzt er diese gewonnene Handlungsfreiheit, um das Vereinsleben anzukurbeln. Vereinsleben – neu erwacht Anlässlich der Jahreshauptversammlung 2010 erklärt Vereinspräsident Sebastian Ebel in einem Interview in der Braunschweiger Zeitung am 4. Dezember u. a. Folgendes: „Uns ist ganz wichtig, in alle Aktivitäten des Vereins zu investieren. Das war sicher ganz schwierig in den vergangenen Jahren, weil an jeder Ecke das Geld fehlte. Mit einer auch durch den Ausbau verbesserten wirtschaftlichen Lage können wir wieder die zehn Abteilungen sowie die sozialen Projekte, die wir begonnen haben, forcieren. Dazu brauchen wir eine bessere Infrastruktur des Vereins. […] Der Profi-Fußball ist toll und klasse, aber er ist auch ein Mittel, den Verein wieder neu zu positionieren. Das Präsidium möchte einen Verein haben, in dem der Fußball ganz wichtig ist, aber auch die Mittel freischaufelt, die für andere Themen notwendig sind. Anders geht das nicht. Wir möchten das gesamte Vereinsleben stimulieren, damit mehr Kinder und mehr Sportler aktiv werden. […] Wir haben, das ist meine feste Überzeugung, eine besondere Verantwortung für den Sport und für die Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt.“ Sukzessive kommt der Verein diesem Anspruch nach: 2010 kommt als völlig neue Abteilung das Steeldart hinzu. Im selben Jahr wird die Fußball-Abteilung um eine Blindenfußball-Mannschaft erweitert, die in der Deutschen Blindenfußball-Bundesliga startet und sich dort auch schnell etabliert. Obwohl die Landeshauptstadt Sitz des Behindertensportverbandes ist, bringt Braunschweig die erste Blindenfußballmannschaft Niedersachsens organisiert an den Start. Bereits 2012 spielt das Team um die Deutsche Meisterschaft mit. Darüber hinaus soll Braunschweig zum ersten Blindenfußball-Stützpunkt in Niedersachsen ausgebaut werden. In beeindruckender Weise verbinden sich wiedererwachtes Vereinsleben und soziales Engagement. Alle Bilder auf dieser Seite © Eintracht-Archiv

Leitbild

Leitbild Eintracht Braunschweig Die Aussage „Wir sind Eintracht“ gibt es schon seit vielen Jahren im Erscheinungsbild von Eintracht Braunschweig. In Ergänzung zu diesem Claim wurde am Tag der Eintracht 2015 das neue Leitbild präsentiert, das in den vergangenen Jahren für den Gesamtverein sowie für den Profifußball entwickelt wurde. „Das Leitbild verdeutlicht unser aktuelles Selbstverständnis sehr gelungen“, erläutert Sebastian Ebel, Eintracht-Ehrenpräsident. „Gleichzeitig ist es aber auch ein Einschwören darauf, dass diese wichtigen Werte auch zukünftig für uns alle eine moralische Verpflichtung darstellen. Dies gilt für Mitglieder, Mitarbeiter, Fans und Vorstände genauso wie für die Mannschaften, Sponsoren und alle Freunde der Eintracht.“ Interviews mit Vereinsführung, Mitarbeitern, Mitgliedern, Fans und Sponsoren bildeten die Basis zur Erarbeitung der sechs Kernaussagen, die den Traditionsverein charakterisieren: Regionalität, Tradition, Zukunft, Zusammenhalt, Fair Play und Fankultur. Auch das seit längerer Zeit bestehende Fan-Leitbild, das von der Fanbetreuung (Fanbeauftragte der Eintracht sowie Fanprojekt Braunschweig) erarbeitet wurde, floss als Grundlage mit in die Überlegungen ein. Jeder der sechs zentralen Aspekte des Leitbildes wurde kombiniert mit einem passenden Zitat aus Liedern oder Sprüchen, die im Zusammenhang mit der Eintracht einzigartig sind und für die Fans einen Teil der Identifikation ausmachen: „Zwischen Harz und Heideland“, „Seit 1895.“, „Eintracht ist mein Verein, und er wird es immer sein“, „Eintracht ist alles“, „Eintracht in Vielfalt“ sowie „Einmal Löwe. Immer Löwe.“. Eine erläuternde Textpassage sowie abschließende weitere für die Blau-Gelben wichtige Schlagworte komplettieren das Leitbild. Zum Tag der Eintracht sind alle Motive des Leitbilds zwischen Block 9 und 10 im Großformat angebracht worden und bleiben dort auch zukünftig sichtbar. Das Video zum Leitbild können Sie sich unter https://www.eintracht.com/eintracht/leitbild ansehen.

Skihütte im Harz

Skihütte Die vereinseigene Skihütte in Oderbrück ist der ideale Ausgangspunkt für Aktivitäten in den Hochlagen des Na­tionalparks Harz. Im Winter beginnen hier direkt vor der Tür die schneesichersten Langlaufloipen Norddeutschlands. So haben unsere Wintersportler hervorragende Trainingsmöglichkeiten und unseren Tourenläufer eröffnet sich die wunderbare Winterlandschaft des Oberharzes. Nahezu jedes Wochen­ende in den Wintermonaten sind die Abteilungsmitglieder der Wintersportabteilung in der Eintrachthütte in Oderbrück anzu­treffen. Die Eintrachthütte ist ein dreistöckiges Gebäude mit fast 50 Betten in zehn 3- bis 10-Bettzimmern. Sie verfügt über zwei Aufenthaltsräume, eine moderne Küche sowie gut ausgestatte Sanitärräume. Auf dem Hüttengelände befindet sich weiterhin die „Kleine Hütte“. In ihr gibt es für bis zu 14 Personen Schlafpätze, zwei Bäder und einen Tagesraum mit gemütlichem Specksteinofen. Neben den beiden Wohnhütten stehen auf dem Gelände noch ein Holzschuppen sowie eine Wachshütte für die Skier der Vereinsmitglieder. Im Sommer wird die Hütte auch von Gruppen anderer Abteilungen unseres Vereins genutzt. Die Mitglieder der Wintersportabteilung sind natürlich ebenso in der warmen Jahreszeit hier anzutref­fen. Schliesslich müssen die Hütte, das Hüttengelände und auch die umliegenden Loipentrassen in den Sommermonaten instandgehalten werden, damit wir im Winter ohne Ablenkung der schönsten Sportart der Welt nachgehen können. Link zu GoogleMaps Adresse: Oderbrück Süd 10, 37444 Sankt Andreasberg Fotos Galerie: Susanne Hübner